Maximilien de Robespierre - Zitate

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Inhaltsverzeichnis

Maximilien de Robespierre (1758-1794)

französischer Politiker

Überprüft

  • "Der König ist nicht der Vertreter der Nation, sondern ihr Schreiber." - Rede in der französischen Nationalversammlung, 1792
  • "Der Krieg bereitet dem Despotismus den Weg. Sie werden einen Cäsar oder Cromwell bekommen." - 18. Dezember 1791, in einer Rede gegen die Fortsetzung des Krieges zur Verbreitung der Revolution
  • (Original franz.: "La guerre fait le lit du despotisme. Vous aurez un César ou un Cromwell.")
  • "Der Staat muß gerettet werden, auf welche Weise auch immer; es gibt nichts Verfassungswidriges, wenn man dem Untergang entgegengeht." - 29. Juli 1792 vor den Jakobinern
  • (Original franz.: "Il faut que l'état soit sauvé, de quelque manière que ce soit ; il n'y a d’inconstitutionnel que ce qui tend à sa ruine.")
  • "Die Minderheit hat überall ein ewiges Recht, nämlich dasjenige, die Wahrheit zu proklamieren, oder das, was sie dafür hält." - Verteidigungsrede auf die Anklage, er strebe nach der Diktatur, 1792
  • (Original franz.: "La minorité a partout un droit éternel, c'est celui de faire entendre la voix de la vérité ou de ce qu'elle regarde comme telle.")
  • "Die Verteidiger der Freiheit werden immer nur Geächtete sein, solange eine Horde von Schurken regiert!" - Letzte Worte im französischen Konvent, 26. Juli 1794
  • (Original franz.: "Ô les défenseurs de la liberté ne seront que des proscrits, tant que la horde des fripons dominera.")
  • "Gleicht euer Terror dem des Despotismus? Ja, so wie das Schwert in den Händen des Freiheitshelden dem in den Händen der Vasallen der Tyrannei gleicht." - 5. Februar 1794 vor dem Konvent
  • (Original franz.: "Le vôtre [terreur] ressemble-t-il donc au despotisme? Oui, comme le glaive qui brille dans les mains des héros de la liberté, ressemble à celui dont les satellites de la tyrannie sont armés")
  • "Niemand mag bewaffnete Missionare." - 18. Dezember 1791, in einer Rede gegen die Fortsetzung des Krieges zur Verbreitung der Revolution
  • (Original franz.: "Personne n'aime les missionnaires armés.")
  • "So müßt ihr alles, was die Vaterlandsliebe stärken, die Sitten reinigen, die Seelen erheben, die Leidenschaften des menschlichen Herzens zur Mitarbeit im öffentlichen Interesse erziehen will, euch aneignen oder dementsprechende Maßregeln treffen." - Rede vor dem Konvent, 5. Februar 1794
  • (Original franz.: "Ainsi tout ce qui tend à exciter l’amour de la patrie, à purifier les moeurs, à élever les âmes, à diriger les passions du coeur humain vers l’intérêt, doit être adopté ou établi par vous.")
  • "Terror ist nichts anderes als sofortige, unnachsichtige und unbeugsame Gerechtigkeit; folglich ist er ein Ausfluß der Tugend." - 5. Februar 1794 vor dem Konvent
  • (Original franz.: "La terreur n'est autre chose que la justice prompte, sévère, inflexible; elle est donc une émanation de la vertu.")
  • "Tugend, ohne sie ist der Terror verderblich; Terror, ohne ihn ist die Tugend machtlos." - 5. Februar 1794 vor dem Konvent
  • (Original franz.: "La vertu, sans laquelle la terreur est funeste; la terreur, sans laquelle la vertu est impuissante.")
  • "Was wir am meisten hassen müssen, ist der Krieg." - 15. Mai 1790, Rede vor den Jakobinern
  • (Original franz.: "Ce que nous avons le plus à craindre, c'est la guerre.")

Zugeschrieben

  • "Der Tod ist der Beginn der Unsterblichkeit."
  • "Man geht nie so weit, als wenn man nicht weiß, wohin man geht."
  • "Recht ist dazu geschaffen, die Koexistenz der Freiheiten zu organisieren."
  • "Wer sich verteidigt, klagt sich an."
  • (Original franz.: "Qui s'excuse s'accuse.")

Weblinks