Jostein Gaarder - Zitate

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Jostein Gaarder (*1952)

norwegischer Schriftsteller und Philosoph

Überprüft

  • "Äonen, nachdem die Sonne zur roten Riesin geworden ist, werden im Sternennebel noch immer verstreute Funksignale aufgefangen. Hast du dein Hemd angezogen, Antonio? Komm sofort zu Mama! Jetzt sind es nur noch vier Wochen bis Weihnachten." - Maya
  • "Das Auge, das ins Universum schaut, ist das Auge des Universums selbst." - Maya
  • "Den Traum vom Unwahrscheinlichen nennen wir Hoffnung." - Das Orangenmädchen
  • "Der Logik fehlt es gar zu sehr an Ambivalenz. Deshalb eignet sie sich auch nicht sonderlich zur Konfliktlösung oder überhaupt zu irgendwas. Sie ist mausetot." - Maya
  • "Der Applaus für den Urknall kam erst fünfzehn Jahrmilliarden nach dem großen Ereignis." - Maya
  • "Die Welt wird jedes Mal neu erschaffen, wenn ein Kind geboren wird. Geboren zu werden bedeutet, dass uns eine ganze Welt geschenkt wird." - Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort
  • "Es dauert mehrere Milliarden Jahre, einen Menschen zu erschaffen. Aber sterben dauert nur einige Sekunden." - Maya
  • "Es ist leichter, jemanden zu lieben, den man nicht erreichen kann, als jemanden, dem man nicht entkommt." - Maya
  • "Ihr glaubt, eine Beerdigung zu besuchen, aber in Wirklichkeit kommt ihr zu einer Geburt." - Maya
  • "Niemals kann der Donner uns vor dem Blitz warnen. Wer das Schicksal durchschauen will, muss es überleben." - Maya
  • "Wenn es einen Schöpfer gibt, wer ist er dann? Und wenn es keinen Schöpfer gibt, was ist dann diese Welt?" - Maya
  • "Wenn unser Gehirn so einfach wäre, dass wir es verstehen könnten, dann wären wir so dumm, dass wir es trotzdem nicht verstehen könnten." - Der Satz steht so in "Sofies Welt" und in "Das Kartengeheimnis"
  • "Wer bin ich?, fragt die Wirklichkeit. Aber niemand gibt eine Antwort. Niemand sieht uns oder hört uns. Wir sehen nur uns selber." - Maya
  • "Wir können auch in dem, was wir nicht verstehen, einen Sinn sehen." - Maya
  • "Wir sind das in sein eigenes Bild eingesperrte Märchen. Wir kommen und gehen, ohne Klarheit zu erlangen." - Maya
  • "Wir sind das, was geht und geht, ohne zur Klarheit zu gelangen." - Maya
  • "Wir sehen alles durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort. Die ganze Schöpfung ist ein Spiegel. Und die ganze Welt ist ein dunkles Wort. Wir können den Spiegel nicht ganz sauber putzen. Dann würden wir vielleicht etwas mehr sehen, aber wir könnten uns nicht mehr selbst erkennen." - Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort
  • "Wissenschaftler meinen, sie könnten mit Mikroskopen und Teleskopen alle Geheimnisse der Natur entschleiern. Und sie glauben nur an das, was sie wiegen und messen können. Aber sie verstehen doch alles nur stückweise." - Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort

Quellen:

"Maya oder Das Wunder des Lebens", Carl Hanser Verlag, München 2000, ISBN 3-446198-98-9
"Sofies Welt", Carl Hanser Verlag, München 2000, ISBN 3-446173-47-1
"Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort", Carl Hanser Verlag, München 1996, ISBN 3423129174
"Das Kartengeheimnis", Carl Hanser Verlag, München 1995, ISBN 3446177108

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